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Mindestens 37 Tote, nachdem in Peru ein Personenbus in eine Schlucht gestürzt ist

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LIMA, Peru – Ein Personenbus stürzte am frühen Mittwoch in eine tiefe Schlucht, nachdem er im Süden Perus mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen war. Dabei kamen nach Angaben der Behörden mindestens 37 Menschen ums Leben und 13 weitere wurden verletzt.

Der Gesundheitsmanager der Region Arequipa, Walther Oporto, sagte dem Lokalradio RPP, dass der Bus einen Pickup getroffen habe, in einer Kurve von der Straße abkam und mehr als 200 Meter (mehr als 650 Fuß) an die Ufer des Flusses Ocoña stürzte.

Der Bus hatte die Stadt Chala, ein ebenfalls im Süden Perus gelegenes Bergbaugebiet, verlassen und war auf dem Weg in die Stadt Arequipa.

Tödliche Busunfälle sind in Peru keine Seltenheit. Die Ursache des Unfalls am Mittwoch war unklar, aber die Behörden sagten in der Vergangenheit, dass rücksichtsloses Fahren und überhöhte Geschwindigkeit hinter vielen dieser Ereignisse stecken.

Im August überschlug sich ein Bus auf einer Autobahn und zehn Menschen starben. Im Juli kippte auch ein weiterer Bus, der von Lima in das peruanische Amazonasgebiet fuhr, um. Mindestens 18 Menschen starben und 48 wurden verletzt.

Im Januar starben mindestens sechs Menschen und 32 wurden verletzt, als ein Bus in einen Fluss stürzte.

Im Jahr 2024 gab es nach offiziellen Angaben des Sterbeinformationssystems in dem südamerikanischen Land rund 3.173 Todesfälle durch Verkehrsunfälle.

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