Einem Bericht zufolge werden sich neue Entlassungen bei Meta auf 331 Arbeitnehmer in der Region Seattle und im Bundesstaat Washington auswirken Einreichung vom staatlichen Amt für Beschäftigungssicherheit.
Das Unternehmen streicht Mitarbeiter an vier Standorten in Seattle und auf der Eastside sowie etwa 97 Mitarbeiter, die in Washington remote arbeiten. Die Entlassungen sind Teil umfassenderer Kürzungen in der Reality Labs-Abteilung des Unternehmens. erstmals letzte Woche angekündigtDies wirkte sich unternehmensweit auf 1.500 Arbeitsplätze aus.
Die am stärksten betroffene Einrichtung ist das Reality Labs-Büro in Redmond, gefolgt vom Spring District-Büro in Bellevue, wie aus der Einreichung der Worker Adjustment and Retraining Notification (WARN) hervorgeht.
Das Horizon OS-Softwareentwicklungsteam von Meta, das in einem Meta-Büro in der Dexter Avenue North in Seattle arbeitet, war mit dem Abbau von 20 Stellen die am stärksten betroffene Einzelgruppe. Horizon OS ist das Extended-Reality-Betriebssystem, das für die Virtual-Reality- und Mixed-Reality-Headsets von Meta Quest entwickelt wurde.
Die Entlassungen werden voraussichtlich am 20. März in Kraft treten.
Mit etwa 15.000 Mitarbeitern repräsentiert Reality Labs derzeit etwa 19 % der gesamten weltweiten Belegschaft von Meta, die etwa 78.000 beträgt.
Das Unternehmen beschäftigt Tausende von Mitarbeitern in mehreren Niederlassungen in der Region Seattle, einem seiner größten Technologiezentren außerhalb von Menlo Park, Kalifornien. Im vergangenen Oktober entließ die Facebook-Muttergesellschaft im Rahmen einer umfassenderen Kürzungsrunde in ihrer Abteilung für künstliche Intelligenz mehr als 100 Mitarbeiter im Bundesstaat Washington.
Die Kürzungen bei Reality Labs erfolgen zu einer Zeit, in der das Unternehmen Berichten zufolge seine Prioritäten vom Metaversum auf den Aufbau künstlicher Intelligenz der nächsten Generation verlagert.



