Ihre aufwendig geschichteten Kunstwerke nutzen Metall, Gummi, Leinwand und Drucktechnik, um Szenen der Unterdrückung, des Traumas und der Erneuerung zu schaffen. Während sie ihre erste große Ausstellung in Paris veranstaltet, spricht Kathia St Hilaire mit uns darüber, wie sie ihre haitianischen Vorfahren in ihre Stücke einfließen lässt, wie Vodun-Praktiken ihre Arbeit inspirieren und warum der verstorbene haitianische Dichter Frankétienne ein Seelenverwandter ist, wenn es um seine zyklische Vision einer chaotischen Welt geht.
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