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Maduros Terrorbeziehungen: „Irans vorderste Operationsbasis in Lateinamerika“

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Maduros Terrorbeziehungen: „Irans vorderste Operationsbasis in Lateinamerika“

Seit Jahrzehnten dokumentieren der Kongress und Experten die Verwicklung der islamistischen Terrorgruppe Hisbollah in Lateinamerika in Form von Geldwäsche, Trainingslagern und Schmuggeloperationen.

Warum hat die im Nahen Osten ansässige Hisbollah überhaupt eine Verbindung zu Lateinamerika und Venezuela? Zunächst einmal war der venezolanische Diktator Nicolás Maduro ein bekannter Verbündeter des islamischen Regimes in Teheran, das die Terrorgruppe gründete.

Als CBN-Nachrichten Wie im Laufe der Jahre berichtet wurde, reichen die Tentakel des Iran und der Hisbollah tief in die westliche Hemisphäre. Der Iran schmiedete in den 1990er Jahren militärische und geschäftliche Allianzen mit mehreren Diktatoren und korrupten Führern in der Region 2000er Jahream bekanntesten mit Venezuela, das Lager für Hisbollah-Kämpfer beherbergte und Mitglieder der iranischen Quds-Truppe transportierte

Der Nahost-Forum erklärt: „Jahrzehntelang war der Wandel Venezuelas unter Hugo Chávez und Nicolás Maduro nicht nur eine nationale Tragödie, sondern ein regionaler und globaler Sicherheitsnotstand. Was als populistische Politik begann, entwickelte sich zu Kleptokratie, Terrorbegünstigung und einer Verbindung islamistisch-extremistischer Zusammenarbeit mit iranischen Terrornetzwerken.“

Die Foundation for Defense of Democracies (FDD) berichtet außerdem, dass die Hisbollah dem venezolanischen Regime dabei geholfen habe, „über mehrere Wege Geld zu waschen“.

„Die Hisbollah genießt offene Unterstützung von lokalen autoritären Regimen, die mit Teheran verbündet sind, wie etwa dem von Nicolas Maduros Venezuela – das sich in jeder Hinsicht zu Irans vorderster Operationsbasis in Lateinamerika entwickelt hat.“ FDD erklärt.

UNTEN: CBN News sprach mit Ryan Brobst, dem Direktor des Center on Military and Political Power am FDD, über einige Hintergrundinformationen.

Quelle

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