Harry Potter
Am beliebtesten in dieser Reihe von Inhalten ist vielleicht der milliardenschwere Film „Wizarding World“, bei dem es sich um einen Zwei-für-Eins-Vertrag mit der „Phantastische Tierwesen“-Reihe handelt.
Mit diesem Kronjuwel wird Netflix über eine große Generationenreichweite, Merchandising-Power und langfristiges Franchise-Potenzial verfügen. Harry Potter wird nie sterben, und nach diesem Deal scheint es auch bei Netflix nicht so zu sein.
Ian McKellen als Gandalf und Elijah Wood als Frodo in „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“.
(Neue Zeile / WireImage)
„Herr der Ringe“
Die Übernahme von „Herr der Ringe“ und seines Zwillingstitels „Der Hobbit“ festigt die Stellung von Netflix im Fantasy-Markt weiter.
Diese Epen, die auf den berühmten Romanen von JRR Tolkien basieren, bilden eines der gefeiertsten Film-Franchises der Geschichte und wurden mit mehreren Oscars und einer weltweiten Fangemeinde ausgezeichnet, was ein gutes Zeichen für die Abonnementzahlen von Netflix ist.
Robert Pattinson in „The Batman“ von 2022.
(Jonathan Olley / DC Comics)
DC-Universum: Batman, Superman, Wonder Woman
Netflix hat mit dem Kauf auch eine Liste von Schwergewichten in der DCU zusammengestellt, darunter Batman, Superman und das gesamte Suicide Squad.
Zusätzlich zu seinen Filmen verfügt DC über ein umfangreiches Fernsehprogramm, dessen jüngster Teil HBO ist „Der Pinguin.“ Eine weitere Serie, „Lanterns“, mit den Green Lantern-Charakteren Hal Jordan und John Stewart, soll nächstes Jahr erscheinen.
Letztlich gibt es kaum eine höherwertige IP als diese.
„Düne“
Das von Denis Villeneuve inszenierte Film-Franchise sollte trotz der Entlassung aus den alten Studios den guten Ruf und das allgemeine Ansehen von Netflix verbessern.
Es sieht so aus, als ob Netflix dort der letzte Lacher sein könnte.
„Dune: Part Three“, der letzte Teil der Filmtrilogie nach Frank Herberts gefeierten Science-Fiction-Romanen, soll im Dezember 2026 in die Kinos kommen. Außerdem ist jetzt die zweite Staffel der Spin-off-Serie „Dune: Prophecy“ in Produktion.
Bert Lahr als feiger Löwe, Ray Bolger als Vogelscheuche, Judy Garland als Dorothy und Jack Haley als Blechholzfäller in „Der Zauberer von Oz“ von 1939.
(AP)
„Der Zauberer von Oz“
Dieser Technicolor-Pionier ist eine tragende Säule von Warner Bros. und markiert einen von mehreren filmischen Prüfsteinen, die durch diese Übernahme in die Hände von Netflix gelangen (siehe „Casablanca“, „Vom Winde verweht“ und andere weiter unten).
Hinweis: Die „Wicked“-Filme sind separates geistiges Eigentum, Eigentum von Universal Pictures und der Vertrieb durch Universal Pictures.
Lobende Erwähnungen:
„Casablanca“
„Vom Winde verweht“
„Bürger Kane“
„Mad Max“
„Es“
„Die Matrix“
„Blade Runner“
„Bonnie und Clyde“
„Der Minecraft-Film“
„Der Lego-Film“
„Barbie“
„Das Leuchtende“
„Die Beschwörung“
„Waffen“
„Godzilla“


