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Fünf Nächte bei Freddy’s 2 Rezension

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Fünf Nächte bei Freddy’s 2 Rezension

Um es klar auszudrücken: Regisseurin Emma Tammi Fünf Nächte bei Freddy ist ein schlechter Film, und die Erfahrung hat mich dazu gebracht, eine instinktive Vorsicht zu hegen, wenn es um Fortsetzungen schlechter Filme geht, die übrigens auch äußerst beliebt sind. Im Allgemeinen betrachte ich Nachfolgefilme gerne als aufregende Gelegenheiten für Kreative, da die Grundlagen dafür gelegt sind, dass man mit der etablierten Welt und den Charakteren Geschichten erzählen kann, die möglicherweise einen blauen Himmel haben … Aber das Problem bei schlechten Filmen liegt in der Erwartungshaltung: Wenn das Publikum die Mängel des Vorgängers gerne tolerieren würde, kann man nicht erwarten, dass diese Probleme behoben/angegangen werden, damit die Filmemacher den Kinobesuchern mehr von dem bieten, was sie scheinbar wollen.

Fünf Nächte bei Freddy’s 2

(Bildnachweis: Blumhouse)

Veröffentlichungsdatum: 5. Dezember 2025
Geleitet von: Emma Tammi
Geschrieben von: Scott Cawthon
Mit: Josh Hutcherson, Elizabeth Lail, Piper Rubio, Freddy Carter, Theodus Crane, Wayne Knight, Teo Briones, Mckenna Grace, Skeet Ulrich und Matthew Lillard
Bewertung: PG-13 für gewalttätige Inhalte, Terror und etwas Sprache
Laufzeit: 104 Minuten

Fünf Nächte bei Freddy’s 2 weht seit der ersten Ankündigung große Alarmglocken, und es kriecht unter die niedrige Messlatte, die dafür gesetzt wurde. In groben Zügen ist es äußerst langweilig, die einzige Energie kommt von der Parade telegrafierter und sich wiederholender Jump-Scares. Noch bedeutsamer ist jedoch, wie inkompetent er beim Geschichtenerzählen ist – sowohl im Hinblick auf den Erzählfluss als auch auf die Charakterentwicklung.

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