- IBM verdreifacht die Systemkapazität, um anspruchsvollere KI- und Supercomputing-Datenanforderungen zu unterstützen
- Das neue Flash-Gehäuse ermöglicht größere Caches, die für dichte Multi-Tenant-Cluster-Workloads ausgelegt sind
- Die erweiterte Hardware richtet sich an Betreiber, die parallele Verarbeitungspipelines über große Datenmengen hinweg skalieren
IBM hat das Storage Scale System 6000 erweitert, um eine volle Rack-Kapazität von bis zu 47 PB zu unterstützen, nachdem neue All-Flash-Erweiterungsgehäuse mit 122 TB QLC-Flash-Laufwerken eingeführt wurden.
Dieses Update stellt einen dreifachen Sprung gegenüber früheren Grenzwerten dar und richtet sich an Umgebungen, die große Datenmengen verarbeiten.
Das System ist für Organisationen konzipiert, die mit Supercomputing-Aufgaben, großen KI-Pipelines usw. arbeiten Cloud-Computing Servicebereitstellung.
Hardware für höheren Durchsatz
Das Unternehmen behauptet, dass das neue Design Arbeitslasten standhalten kann, die stark auf einen konstanten Durchsatz und eine hohe Verfügbarkeit angewiesen sind.
Darin heißt es auch, dass die größere Plattform die Skalierung für Betreiber vereinfacht, die große Cluster unterhalten.
Das All-Flash-Erweiterungsgehäuse bietet Unterstützung für größere Caches, die Mandantenfähigkeit auf mehreren Ebenen innerhalb eines Clusters ermöglichen.
IBM gibt an, dass Betreiber mehrere datenintensive Workloads ausführen können, ohne dass es zu Engpässen im gesamten Dateisystem kommt.
Das Gehäuse bietet Platz für bis zu vier Personen Nvidia BlueField-3-DPUs und 26 Dual-Port-QLC-Flash-Laufwerke in einer 2U-Einheit, wodurch das System Anforderungen im Zusammenhang mit KI-Training, Simulations-Workloads und umfassender Parallelverarbeitung erfüllen kann.
Unterstützung für Nvidias Spectrum-X-Ethernet-Switches ist ebenfalls enthalten, wodurch Checkpoint-Zeiten in Modelltrainingsprozessen verkürzt werden können.
IBM betrachtet diese Hardwareverbindungen als unverzichtbar in Umgebungen, in denen eine schnelle Datenbewegung erforderlich ist, um aktive GPU-Flotten und komplexe Planung aufrechtzuerhalten.
IBM hat seine Storage Scale System-Software aktualisiert, um sich an den Anstieg des Gesamtspeichers anzupassen.
Die Version 7.0.0 bietet Unterstützung für Module mit höherer Kapazität und umfasst eine umfassendere Erasure Coding mit einer 16+2-Konfiguration, die die Effizienz verbessern soll.
Auch die Schreibleistung wurde erhöht, um den Verbesserungen bei Durchsatz und IOPS gerecht zu werden. Frühere Zahlen aus der Vier-Rack-Konfiguration schätzten das System auf etwa 2,2 PB Kapazität, bis zu 13 Millionen IOPS und Lesegeschwindigkeiten von bis zu 330 GB pro Sekunde.
Das Update 2025 hebt die IOPS-Obergrenze auf 28 Millionen an und erhöht den Lesedurchsatz auf 340 GB pro Sekunde.
Mit diesen Anpassungen soll sichergestellt werden, dass die erweiterte Hardware keine neuen Verzögerungen bei steigenden Arbeitslasten mit sich bringt.
Das Gehäuse dient als High-Density-Option für Betreiber, die auf eine angewiesen sind SSD Layer als primäre Speicherbasis verwenden, während Sie ihn weiterhin verwenden Cloud-Speicher zur Verteilung über das Kernrechenzentrum hinaus.
IBM gibt an, dass das erhöhte Volumen es seiner globalen Caching-Schicht ermöglicht, größere aktive Datensätze näher an GPUs zu halten, wodurch separate Dateninseln entfernt werden und Pipelines stabil bleiben.
Die Architektur ist darauf ausgelegt, Cluster zu bedienen, die eine vorhersehbare Informationsbewegung zwischen Knoten benötigen, insbesondere in Situationen, in denen CPU Die Auslastung steigt während starker Rechenfenster.
In den Mitteilungen des Unternehmens wird das Update als dreistufige Verbesserung dargestellt, die höhere Dichte, bessere Datenverarbeitung und umfassendere Workload-Unterstützung kombiniert.
Allerdings hängen die langfristigen Auswirkungen davon ab, wie konstant die volle Leistung des Systems nach der groß angelegten Bereitstellung gewährleistet ist.
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