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24 aus Kebbi in Nigeria entführte Schulmädchen seien gerettet worden, sagt der Präsident

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24 aus Kebbi in Nigeria entführte Schulmädchen seien gerettet worden, sagt der Präsident

LAGOS, Nigeria – Alle 24 Schülerinnen, die letzte Woche von bewaffneten Angreifern aus einer Schule in Kebbi im Nordwesten Nigerias entführt wurden, seien gerettet worden, gab der Präsident des Landes am Dienstag bekannt.

Die Mädchen wurden am 17. November entführt, und die damalige Polizei hatte mitgeteilt, dass 25 entführt worden seien, doch in einer Erklärung am Dienstag wurde Präsident Bola Tinubu mit den Worten zitiert, dass alle 24 entführten Schülerinnen gerettet worden seien. Über die Rettungsmission wurden keine Einzelheiten bekannt gegeben.

„Ich bin erleichtert, dass alle 24 Mädchen zur Rechenschaft gezogen wurden. Jetzt müssen wir dringend mehr Einsatzkräfte in den gefährdeten Gebieten stationieren, um weitere Entführungsfälle zu verhindern“, wurde Tinubu in der Erklärung zitiert.

Der Angriff in Kebbi gehörte zu den jüngsten Massenentführungen in Nigeria.

Angreifer überfielen am Freitag eine katholische Schule im Norden des Bundesstaates Niger und entführten mehr als 300 Schüler und Mitarbeiter. Am Wochenende sind 50 Studenten geflohen.

Quelle

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