Jellybean Johnson
„The Time“-Schlagzeuger mit 69 Jahren gestorben
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Jellybean Johnson – vor allem als Gründungsmitglied von bekannt Prinz’s Band The Time – ist gestorben.
Jellybean – mit bürgerlichem Namen Garry George Johnson – ist am Freitagabend plötzlich gestorben, teilte seine Familie TMZ mit.
Abgesehen davon, dass er der einzige Schlagzeuger bei The Time war – das später seinen Namen in Morris Day and the Time und The Original 7ven änderte – ist der verstorbene Musiker als führender Innovator des sogenannten Minneapolis Sound bekannt – einer Funk-, Rock- und Soul-Bewegung in den 1970er und 1980er Jahren.
Jellybean war außerdem Mitglied der von Prince gegründeten Gruppe The Family und Sängerin Susannah Melvoin würdigte ihren „Bruder“ nach dessen unerwartetem Tod auf Instagram. Sie erinnerte sich an ihn als produktiven Gitarristen und bemerkte: „Sauerstoff war für ihn das Ein- und Ausatmen beim Gitarrenspielen.“
Zusätzlich zu seinen Erfolgen spielte er 1984 im Film „Purple Rain“ eine fiktive Version seiner selbst und half bei der Produktion Janet Jacksonist die Nummer-1-Hit-Single „Black Cat“ aus dem Jahr 1990.
Seine Familie erzählt TMZ, dass Jellybean seine Familie, seine Freunde und die Stadt Minneapolis liebte. Zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter ist er der Gründer des Minneapolis Sound Museum, das die Geschichte und das Erbe des Minneapolis Sound bewahren soll. Fans können hier mehr erfahren und spenden Website des Museums.
Jellybean hatte diese Woche gerade seinen 69. Geburtstag gefeiert.
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